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C/. Tomás
Zerolo, 34 Gebäude aus dem 17. u.18. Jh., Barockstil. Baubeginn im Jahre 1620 unter dem Stifter der Familie Mesa, vollendet im 18. Jh. Von den Malereien innerhalb der Kirche ist besonders das Marienbild «Virgen de la Consolación» hervorzuheben, hergebracht Ende des 16 Jh. von Amberes. Das frühere Kloster beherbergt heute das Kunsthandwerk Museum Ibero-Americano.
C/.Tomás
Zerolo, 27 Gabäude aus dem 17. Jh. im Kanarischen Baustil. Jetzt Sitz u. Staatl. Unternehmen Kunshadwerk, Provinz Teneriffa. Ausstellung und Verkauf Original Kanarisches Kunsthandwerk aus allen Teneriffa Provinzen.
Horario
de visitas: L-S: 9-13, 16-20H Gebaut zwischen 1768 u. 1788. Sie wurde über die Ruinen der Original-Kirche von 1503 gebaut, die durch Erdbeben im Jahre 1704/1705 zerstört wurde. Sie ist das wichtigste Beispiel der Barokkunst auf dem Kanar. Archipel.. Im innern ist die Kuppel hervorzuheben, das Tabernakel (Sakraments-häuschen) Genovés aus Marmor, installiert im grossen Altar (Gaggini-1823). Die Kanzel im Stil Neuklass., u. die Altare Concepción, de la Inmaculada (Angelo Olivari-1824, von «Señor Preso», von «Dolorosa», von «San Juan» und die Malereien «Begräbnis Christo» (16 Jh.), «Inmaculada», die «Desposorios de la Virgen» u. «Martyretod von San Sebastian». Ausserdem die umfassende Textilkollektion u. Golsdschmiedearbeiten, sowie der Schmuck, eingeführt aus Amerika.
Horario
de visitas: L-S: 9-13, 16-20H Gebäude neuklassisch aus dem 19. Jh., errichtet auf del alten Klostergrundstück «Claras Nonnen», jetzt Sitz des Rathauses von La Orotava- der Rathausplatz, ursprünglich gennant «Platz Alfonso XIII» wurde speziel zum Besuch des Königs im Jahre 1906 gepflastert. Hier verwirklich man jährlich zu den Festtagen «Corpus Christi» die berühmten Teppiche aus Lavasand und Blumen.
C/. Carrera,
17 Altes Herrenhaus aus dem 17. Jh. mit typischem innenhof, das in seinen Ausstellungsräumen typisch Kultur der Guanchen zeigt, Urbewohner des Kanar. Archipels in Vor-Span.. Zeit. Gleichzeitig befindet sich hier ein Restaurant mit Kanar. Spezialitäten u. Verkaufsräume mit Karanische Kunsthandwerk.
C/. San
Francisco, 3 Gebäude aus dem 17. Jh. errichtet durch Pedro Méndez de Castro. Zur Zeit befinden sich hier Verkaufsräume Kanarischen Kunsthandwerks. In der oberen Etage ist ein Museum mit alten Möbeln u. Handwerksgeräten. Objekten u. Figuren aus der genannten Epoche.
Gebäude aus dem 17. Jh., Geburtshaus von Cristobal de Franchy, Erster Markgraf von Candia u. Sauzal, Feldmarschall u. Generalleutnant der königlichen Armee. Das Haus war in der ersten Hälfte des 20. Jh. Sitz der Schule Farrais. Jetziger Sitz und Zentrum der Historischen Forschungsstelle u. Dokumentation Kunsthandwerk von Spanien und Amerika. Form und Ausführung gleich mit verherigem Haus.
Gabäude aus dem 17. Jh., Renaissance-Stil. Geburtshaus von Francisco de Molina y Llanera Lugo y Ayala, Ordensritter von Calatrava u. Markgraf von Villafuerte. Eines der ersten Gebäude der Stadt. Jetzt Verkaufsräume von Spanischen Kunthandwerk u. Ausstellung der benötigen Techniken und Materialen zur Anfertigung der berühmten Teppiche zu «Corpus Christi».
Gebäude
aus dem 16. Jh., Barockstil. Errichtet auf den Klosterrruinen von San
Lorenzo, zerstört durch Feuer. Das jetzige Gebäude wurde nach
dem Historiker Viera y Clavijo «El Escorial de Canarias» benannt
wegen seiner charakteristischen Architektur. Erstes Kloster von La Orotava.
Jetzt Kirche und Krankenhaus. Barockstil gabaut 1721 an der Stelle einer alten Einsiedelei von 1608. Im Innem sind hervozuheben «Der Baldachin» (1787), das Altargemälde von San Juan Bautista u. die Skulpturen «Cristo de la Columna», «Cristo del Santo Entierro», «San Juan Evangelista», die «Virgen de la Gloria», die «Inmaculada» u. die «La Dolorosa».
Mausoleum,
errichtet durch die Familie Ponte, für das Begräbnis Markgraf
VIII von la Quinta Roja, als Konsequenz, auf die Verweigerung eines christilichen
Begräbnisses durch die Kath. Kirche. Werk des Franz. Architekten
Adolph Coquet.
Errichtet Ende des 19. Jh. auf dem alten Klostergrundstück Clariso de San José. Schöner Garten und rundherum interessante Schmiedearbeiten
LICEO
DE TAORO Privathaus von Tomás de Ascanio y Méndez-Lugo, gebaut 1928, erworben 1975 von der Kulturgesellschaft «Liceo de Taoro». Jetzt Stätte für versch. kulturelle Edeignisse und Kunstausstellungen. Schönes Haus mit gut gepflegten Gärten.
Gabäude aus dem 17. Jh., Barockstil, errichtet auf der alten Einsiedelei von San Roque. Genannt Kloster «Nuestra Señora de Gracia» und sitz der Brüderschaft «Doce Casas» unter dem Titel des Orden San Agustin. Die Kirche ist im innerem in 3 Kirchenschiffe geteilt, hervorzuheben ist der Holzalter in der grossen Kapelle, die Skulpturen «Santa Monica», «San Agustin», der «Cristo del Perdón» und «Señor de la Humildad y Paciencia».
CASA TAFURIASTE
Verkauf von Keramik u. Museum, in welchem eine Sammlung von fast tausend Keramikstücken untergebracht ist, die lange Zeit zum Rösten von Getreide, für Wassertransport, zum Kochen, zur Weinlagerung usw. verwendet wurden. Diese Sammlung ist eine der komplettesten von ganz Spanien und enthält Stücke aus allen Regionen.
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